Chronik

Die organisatorischen Voraussetzungen

Schwimmen als natürliche Fortbewegung des Menschen im Wasser ist eine Sportart, die es immer schon gab. Ob im Lech, in der Friedberger Ach oder später in den Baggerseen - Rains Jugend nutzte im Sommer gerne die Badestätten in der Umgebung. Mit dem Bau des Hallenbades bei der Grundschule Anfang der 70er Jahre wurden nun aber neue Maßstäbe geschaffen. Erstmals musste sich das Schwimmen nicht nur auf den Sommer und auf Gewässer unter freiem Himmel beschränken, es war jetzt ganzjährig möglich. Die Voraussetzungen für den Schulsport und damit dazu, dass wirklich jedes Kind schwimmen lernt, waren damit ebenso gegeben wie für Wettkampfsport. Manfred Weißmüller war es 1974, der die Initiative ergriff und eine Abteilung gründete, die sich auch gleich dem TSV anschloss. Manfred Weißmüller kümmerte sich in den Folgejahren nicht nur als Abteilungsleiter, sondern auch als Trainer um die Nachwuchsförderung. Zudem veranstaltete er in Rain auch Wettkämpfe und organisierte Vereinsausflüge. Als er nach neun Jahren die Abteilung verließ, mussten sich Rains Schwimmer einen neuen Trainer und einen neuen Abteilungsleiter suchen. Dieser Wechsel verlief nicht unproblematisch, denn die Abteilung verlor dadurch einen großen Teil der bisherigen Mitglieder. Fritz-Peter Sörgel als Spartenchef und Otto Griechbaum als Übungsleiter gingen nun daran, neu aufzubauen. Und mit Werbeaktionen - unter anderem stellte Walter Oberfrank Plakate zur Verfügung - gelang es den Schwimmern tatsächlich, ihre Mitgliederzahl schnell wieder zu verdreifachen. Auch im Trainerstab tat sich einiges, denn 1984/85 wurden die ehemaligen Aktiven Birgit Lang, Rolando Peceros und Alexander Sörgel in die Betreuung miteingebunden, die allmählich Otto Griechbaum ersetzten. Als Birgit Lang jedoch aus beruflichen Gründen 1987 ihre Mitarbeit beendete, wurde die personelle Situation wieder enger. Ehemalige Aktive wie Andrea Florian, Christoph Riedelsheimer und Bernd Wiest arbeiteten dann zeitweise als Betreuer mit, konnten aber nicht auf längere Zeit gehalten werden. Erst 1991 wurde mit Norbert Plewka wieder ein engagierter Betreuer und Trainer gefunden, der sich bis heute an der Abteilungsarbeit beteiligt. Das Trainerteam erweiterte 1993 Michael Firl, ein sportlich interessierter "Schwimmervater". Rolando Peceros hatte mittlerweile die Abteilungsleitung von Fritz-Peter Sörgel übernommen. Mit Marina Firl und Maria Hüttenhofer konnten 1997 wieder engagierte Aktive für den Beckenrand gewonnen werden, die vom bestehenden Trainer-Team aufgebaut wurden. Dadurch konnte das, beruflich bedingte, Ausscheiden von Norbert Plewka 1998 abgemildert werden. Auch Maria Hüttenhofer verließ nach ein paar Jahren wieder den Trainer-Stab. Mit dem überraschenden Zugang von Claudia Marb zum Saisonstart 2001/2002 konnte der beruflich bedingte Abgang von Michael Firl nahtlos ausgeglichen werden. Bereits in der darauffolgenden Saison wurde mit Kim Eimecke wieder eine aktive Schwimmerin zur Unterstützung des Trainer-Teams gefunden.

Auch zum Saisonstart 2004/2005 gelang es Rolando Peceros die ehemaligen Aktiven Lina Eimecke, Carmen Forster und Miriam Loitzsch zur festen Mitarbeit im Betreuungs-Stab zu gewinnen. Dadurch konnte der familiär bedingte Weggang von Marina Firl zum Saisonende leichter verkraftet werden.

In der Saison mussten Kim und Lina Eimecke aus beruflichen Gründen ihr Engagement in der Abteilung aufgeben. Dafür konnten Johanna und Sarah Degmayr, zwei aktive Schwimmerinnen, für die Vereinsarbeit gewonnen werden. Somit gelang es auch diesmal den Betreuerstab konstant zu halten.

Auf dem Bezirkstag 2007 des Bayerischen Schwimmverband, der alle vier Jahre stattfindet, wurde Abteilungsleiter Rolando Peceros zum Nachfolger des langjährigen Bezirksratsvorsitzenden Rudolf Huber gewählt.

Leider gab zum Saisonende 2007 Claudia Marb ihre Mitarbeit in der Abteilung aus familiären Gründen auf. Und wieder hatte die Abteilung Glück. Das Interesse von Stephanie Wälischmiller, einer ehemaligen Schwimmerin des Schwimmverband Württemberg, an der Abteilung konnte genutzt werden um sie für die Arbeit mit den Kindern zu gewinnen. Zur Verstärkung des Team bracht sie zum Saisonstart 2007/2008 Henning Wendler, ebenfalls ehemaliger Schwimmer des Schwimmverband Württemberg, mit. Da 2009 Rolando Peceros zusätzlich zum stellvertetenden Vorstand im Hauptverein gewählt wurde, rutschte der frischgewählte stellvertretende Abteilungsleiter Henning Wendler als weiterer Schwimm-Funktionär in den Hauptausschuss des TSV Rain nach.

2011 kam es zum Führungswechsel in der Abteilung. Wegen seiner Funktion im Hauptverein stellte sich Rolando Peceros nach 19 Jahren nicht mehr zur Wiederwahl. Mit Johanna Degmayr und Manuel Volgmann als Stellvertreter übernahmen zwei junge, teilweise noch aktive Schwimmer die Abteilungsleitung. In dieser Zeit konnten Claudia Marb und Manfred „Jonny“ Weißmüller wieder für die Arbeit am Beckenrand gewonnen werden. Zur Überraschung aller beendete Manfred Weißmüller Ende 2012 wieder und Claudia Marb übernahm die alleinige sportliche Leitung.

Die wiedergewonnene Kontinuität in der Abteilung äußerte sich in stark steigenden Mitgliederzahlen, forderte die Abteilung aber auch zu immer neuen Aktivitäten heraus. Schon 1989 hatten erstmals die Nordschwäbischen Bestenkämpfe im Rainer Hallenbad stattgefunden, 1993 wurde diese Veranstaltung erneut in der Tillystadt ausgetragen und findet nun ungefähr alle 4 Jahre dort statt. Neben eigenen Teilnahmen an Hobby-Veranstaltungen begannen die Schwimmer 1991 auch mit der Durchführung eines Hobby-Wasserballturniers, die zeitweise zu einem festen Bestandteil im Reigen der Rainer Hobby-Sportveranstaltungen wurde. Allerdings musste das Wasserballturnier bereits 1996 eingestellt werden, da nicht mehr genügend Hobby-Mannschaften daran teilnahmen. Wiederbelebt wurde auch ein eigener Wettkampf, wie er bereits Anfang der 80er Jahre in Rain bestand. Im Oktober 1995 ging unter großem Zuspruch anderer Vereine das erste "TILLYSTÄDTER Schwimmen" über die Bühne, das eine gute Ergänzung zum schwäbischen Veranstaltungskalender darstellte, da für diesen Wettkampf nicht oft angebotene Strecken ausgesucht wurden. Im April 1996 fand dann bereits die zweite Auflage mit ca. 180 angetretenen Startern statt. Dieser Wettkampf wurde damals auch schon im Hinblick auf ein renoviertes und möglicherweise erweitertes Hallenbad durchgeführt, da die Abteilung hoffte, dann auch Schwäbische Jahrgangsmeisterschaften nach Rain zu bekommen. Leider haben sich die Erwartungen einer Sanierung des Bades bis heute nicht erfüllt, obwohl verschiedene Pläne der Umbaumaßnahmen vorliegen. Das „TILLYSTÄDTER Schwimmen“ erreichte 1997 mit ca. 230 aktiven SchwimmerInnen, wodurch die Räumlichkeiten überlastet waren, seinen Höhepunkt. Mittlerweile gehört es, um Osten herum, für viele Vereine unserer Region zum festen Bestandteil ihrer Wettkampfplanung. Da sich die Beliebtheit des Wettkampfes immer mehr steigerte, musste spätestens 2008 über eine Änderung des Wettkampfes nachgedacht werden. Seit 2009 findet das "TILLYSTÄDTER Schwimmen" an zwei Tagen statt. Ergänzt wurde das Programm um weitere, derzeit wenig angebotene Strecken und die Öffnung für Masters-SchwimmerInnen.

Der Förderung des Gemeinschaftsgefühls dienten Veranstaltungen wie Weihnachtsfeier oder Grillfeste, die immer sehr gut besucht sind. 1993 wurde auch der Vereinsausflug wiederbelebt, der mit den Kindern und Jugendlichen in einen Freizeitpark führte. Die Ziele des Ausfluges wechselte in den nächsten Jahren. Das „Palm Beach“ fand 1997 solch einen Zuspruch, dass es seither jedes Jahr im November besucht wird. Auch fuhren wir zwischen 1994 und 1996 über die Osterfeiertage in ein Trainingslager nach Unterfranken. Danach fand noch bis 1998, in den Weihnachtsferien, ein Trainingslager in Rain statt. Alle Teilnehmer, Schwimmer und Trainer, konnten daraus viele positive Erfahrungen sammeln. Leider fand sich in den folgenden Jahren kein passender Termin um ein Trainingslager durchzuführen.

Ein weiterer Bestandteil der Aktivitäten ist seit 1996 die Teilnahme am Stadtfest. Das eigens für die Abteilung gefertigte Wasserspiel ist eines der wenigen Spielattraktionen die am 2. Juli-Wochenende in der Rainer Hauptstraße zu finden ist. Während in den ersten Jahren das Spiel sehr gut angenommen wurde, ließ das Interesse in den folgenden Jahren immer mehr nach. Daher stellte die Abteilung ihre Teilnahme am Stadtfest nach 2007 ein.

 

Die sportliche Entwicklung

Durch kontinuierliches, intensives Training hatte es Manfred Weißmüller Ende der 70er, Anfang der 80er Jahre geschafft, nicht nur einige seiner Schützlinge bis zu den Schwäbischen Meisterschaften zu bringen; er nahm auch selbst als aktiver Schwimmer an Bezirkstitelkämpfen teil. Nach seinem Weggang dauerte es einige Zeit, bis die Abteilung wieder an diese Erfolge anknüpfen konnte. 1986 trumpfte dann Peter Jurida als dreifacher nordschwäbischer Jahrgangsmeister auf; starke Leistungen erbrachte auch Susanne Hanl, die später zum VSC Donauwörth wechselte. Seit Anfang der 90er Jahre tauchten die Namen von Rainer Schwimmern regelmäßig in den vorderen Rängen von nordschwäbischen und schwäbischen Meisterschaften auf. Den Anfang machten 1991 Tobias Haberl und Michael Weinberger, die bei den Schwäbischen Jahrgangsmeisterschaften über 100 Meter Freistil die Plätze 8 und 10 belegten. 1992 waren sie ähnlich erfolgreich: Tobias Haberl wieder über 100m Freistil, Michael Weinberger über 100m und 200m Rücken. Die beste Plazierung gab es aber für Andreas Kurth, der über 200m Rücken sogar Sechster wurde und außerdem über 100m Schmetterling den neunten Platz erreichte. Ein sehr erfolgreiches Jahr für die Abteilung wurde 1993. Andreas Kurth wurde über beide Rückendistanzen nordschwäbischer Jahrgangsmeister, Christian Weinberger schaffte dasselbe über 100m Brust. Beide konnten auch wieder zu den schwäbischen Meisterschaften fahren. Begleitet wurden sie dabei von Tobias Haberl und Michael Weinberger. Sie erschwammen sich Platzierungen zwischen den sechsten und dem zwölften Platz. Ein neuer Name tauchte 1994 in den Siegerlisten auf: Markus Wagner, der über 200m Brust nordschwäbischer Jahrgangsmeister. Dies gelang in diesem Jahr nur noch Christian Weinberger über die 100m Brust ebenfalls nordschwäbischer Jahrgangsmeister wurde. Beide erreichten auch bei den Schwäbischen Meisterschaften über 100m und 200m Brust beachtliche Platzierungen (zwischen Platz 5 und Platz 11.). Einen zweifachen nordschwäbischen Jahrgangsmeister feierten die Rainer auch 1995: Daniel Firl war Schnellster über 200m Lagen und über 100m Freistil. Auf schwäbischer Ebene mache Verena Haberl mit dem zehnten Platz über 100m Brust und den zwölften Platz über 200m Brust auf sich aufmerksam. Im darauffolgenden Jahr konnte nur Michael Weinberger über 200m Rücken als nordschwäbischer Jahrgangsmeister glänzen. 1997 schafften dies Melanie Auer über 100m und 200m Freistil, Vanessa Haberl über 100m und 200m Brust und Stefan Reiter über die 200m Freistil. Auf Schwäbischer Ebene waren in diesem Jahr Vanessa Haberl (100m Freistil, 100m Brust, 200m Brust), Nicole Jelen (100m Brust, 200m Brust) und Miriam Keller (100m Freistil, 100m Brust, 200m Brust) vertreten. Vanessa Haberl schaffte es über die beiden Bruststrecken sogar zur schwäbischen Jahrgangs-Vizemeisterin. Ein Jahr später konnte Sie über die beiden Bruststrecken jeweils den vierten Platz bei den Schwäbischen Meisterschaften erschwimmen. Während 1999 nur Michael Zabel über 100m Rücken nordschwäbischer Jahrgangsmeister werden konnte gelang dies 2000 Markus Wolf über 100m und 200m Brust sowie Meike Eimecke und Mathias Mittel über 200m Brust. Markus Wolf erschwamm über die beiden Bruststrecken bei den Schwäbischen Jahrgangsmeisterschaften jeweils einen vierten Platz. Sarah Degmayr und Markus Wolf konnten auch im darauffolgenden Jahr über die 200m Brust bei den Schwäbischen Meisterschaften glänzen. Sogar zu den Bayerischen Jahrgangsmeisterschaften konnte Markus Wolf geschickt werden. Er ging dort über die 100m und 200m Brust an den Start und schlug sich beachtlich. Dies war für die Abteilung die erste Teilnahme an Bayerischen Meisterschaften. 2002 konnte die Abteilung wieder mit einigen nordschwäbischen Jahrgangsmeistern aufwarten. Dies waren Kim Eimecke über 100m und 200m Freistil, Lina Eimecke und Mathias Mittel über 100m Rücken und Markus Wolf über 100m Freistil, 100m und 200m Brust. Über die beiden Brust-Distanzen konnte sich Markus Wolf bei den Schwäbischen Meisterschaften einen vierten und fünften Platz erkämpfen. Im darauffolgenden Jahr erwies sich Mathias Mittel als überragender Schwimmer bei den Nordschwäbischen Meisterschaften. Er wurde über 100m, 200m Brust, 100m, 200, Freistil und 200m Lagen nordschwäbischer Jahrgangsmeister. Dafür konnte sich 2004 nur Martina Rami einen Titel bei den Nordschwäbischen Jahrgangsmeisterschaften über 100m Rücken sichern. Dafür sah es bei den Nordschwäbischen Jahrgangsmeisterschaften 2005 für den TSV Rain schon wieder besser aus. Neben der vierfachen Jahrgangsmeisterin Lina Eimecke (100m, 200m Brust und 100m, 200m Freistil) erkämpfte sich auch Johanna Degmayr über 200m Schmetterling einen Titel.

2006 wurden die vier Regionen des Bezirks zu zwei Regionen (Nord und Süd) zusammengeführt. Durch die Zusammenlegung der Regionen Nord und Mitte wurde das Leistungsniveau erheblich angehoben. Es gelang keinen der sieben Teilnehmer bei den Regionalen Bestenkämpfen eine Platzierung zu erschwimmen. Im darauffolgenden Jahr schwamm Manuel Volgmann über 100m Rücken knapp an einer Platzierung vorbei. Erst 2008 wurde die Arbeit der Übungsleiter wieder mit Plazierungen belohnt. So erschwamm sich Manuel Volgmann den Titel bei den Regionalen Meisterschaften über 100m Brust. Er sicherte sich auch den zweiten Platz über die 100m Rücken und die 200m Freistil. Einen dritten Platz kommte sich auch noch Elisabeth Saupe über 100m Brust erkämpfen. Auch konnte mit Elisabeth Saupe und Maire Pohle wieder Schwimmerinnen zu den Schwäbischen Meisterschaften nach Immenstadt (25m-Bahn) und nach Kempten (50m-Bahn) geschickt werden. Dabei konnte Marie Pohle in Immenstadt den dritten Platz über 100m Brust und in Kempten sogar den zweiten Platz über 100m und 200m Brust erreichen. 2009 konnte neben den beiden Schwimmerinnen auch noch Thomas Seidl zu den Schwäbischen Meisterschaften geschickt werden. Belohnt wurde dieser Einsatz mit den Titeln des schwäbischen Jahrgangsmeister über 100m und 200m Brust. Die beiden Titel konnten sowohl aus der Kurzbahn (25m-Bahn) als auch auf der Langbahn (50m-Bahn) erkämpft werden. Leider konnte dieser Erfolg 2010 nicht wiederholt werden. Thomas Seidl erreichte bei den Regionalen Meisterschaften über 200m Brust einen ersten, über 100m Rücken einen zweiten und über 100m Brust und Freistil einen dritten Platz. Sein Bruder Markus erschwamm sich bei der Veranstaltung einen zweiten Platz über 100m Freistil und 200m Brust. Bei den Schwäbischen erreichte Thomas Seidl einen dritten Platz über 100m Brust (25m- und 50m-Bahn) und über 100m Freistil (50m-Bahn).

Dafür war 2011 wieder ein Aufwärtstrend zu erkennen. Neben Thomas Seidl konnten sich in diesem Jahr auch Lea Seidl, Maresa Trenkler  und Marie Pohle für die Bezirksmeisterschaften (Kurzbahn) qualifizieren. Dabei wurde Maresa Trenkler Vize-Meisterin über 200m Brust und Thomas Seidl erschwamm sich einen dritten Platz über 200m Rücken. Auf der Langbahn konnte Markus Seidl die Mannschaft verstärken. Hier konnten sich Maresa Trenkler (100m Brust) und Thomas Seidl (100m Rücken und 100m Brust) wieder den Titel des Vize-Meister holen. Dritte Plätze konnten zudem über 100m Brust (Lea Seidl), 200m Brust (Lea Seidl, Maresa Trenkler), 200m Freistil (Thomas Seidl), 200m Rücken (Thomas Seidl) und 200m Lagen (Thomas Seidl) erkämpft werden. Qualitativ setzte sich dieser Trend 2012 fort. Auf der Kurzbahn konnten Lea  (200m Brust) und Thomas Seidl (100m Rücken und 200m Rücken) sich wieder die Titel der Vize-Meister auf Bezirksebene sichern. Zudem gelang es den Beiden sich für die Bayerischen Jahrgangsmeisterschaften zu qualifizieren.

   
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